Frisch gehört: Bob Mould und The Black Keys

Im Juni hat Bob Mould sein neues Album «Beauty & Ruin» veröffentlicht. Und er tut darauf, was er sehr gut kann und was ihn einzigartig macht: Wirklich catchy Melodien mit einem satten Punk Rock-Gitarren-Teppich unterlegen. Sein Gitarren-Sound hat sich seit den Hüsker Dü-Zeiten nicht sehr verändert, das neue Album ist im Grossen und Ganzen auch vor allem eine Fortschreibung von «Silver Age», dem letzten Album. Nichtsdestotrotz: Sehr empfehlenswert.

Hier ein 17-minütiges Video von Boing Boing mit Interview und Soloauftritten – sehr schön gefilmt und mit einigen Einblicken in sein Leben und sein musikalisches Tun. Und ganz am Ende noch eine schöne Version des Sugar-Titels «If I can’t change your mind».

«El Camino», das letze Album der Black Keys, ist wohl heute schon ein Klassiker. Auch bei ihnen steht Innovation nicht im Vordergrund, Pitchfork hat «El Camino» als eines der besten ZZ Top-Alben beschrieben. «Turn Blue», das jüngste Black Keys-Werk, hat mehr Mid Tempo-Nummern und viele ziemlich cheesy klingende Keyboard-Einsätze – was ich selbst ziemlich mag.

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