Fiio X3

Fiio X3: Portabler Musikspieler mit Retro-Charme

Musik hört man mit dem Smartphone. Lohnt es sich, einen separaten Audio-Player rumzutragen? Nachdem ich den Fiio X3 ausprobiert habe: Ja.

Portables Audio ist eine feine Sache – überall Musik: 300 CDs immer auf dem Smartphone dabei oder via Streaming-Dienste eine ganze Welt voll Musik in der Hosentasche. Das Problem: Die meisten Smartphones tönen nicht gut. Die Kopfhörer haben heute eine derart hohe Qualität, dass ich mit dem Telefon nicht davon profitiere. Schon gar nicht, wenn man die Musik nicht als MP3, sondern in der CD-Auflösung (16 Bit Auflösung, 44,1 Khz Abtastrate) anhören will. Eine neue Generation von Digital Audio Player (DAP) will das nun ändern – und ich kann glücklich berichten, dass sie ihr Versprechen einhalten. Meine neue Errungenschaft ist ein Fiio X3 aus China.

Wie in den frühen 2000er Jahren

Wie man in unzähligen Reviews (etwa hier, hier oder hier) lesen kann: Von den Features und vom Handling her gesehen bewegt sich der Fiio X3 auf dem Niveau des Jahres 2000. Die Bedienung ist weniger ausgereift als bei dem iPod der ersten Generation: Kein Touchscreen, kein Wheel – vielmehr zwei Schaltwippen und zwei Tasten. Features wie Playlists sucht man vergeblich. Der Bildschirm ist klein, das ist aber nicht schlimm: Sobald ein wenig (Sonnen-)Licht drauf fällt, sieht man sowieso nichts. Die Firmware (2.1) ist nicht ganz bug-frei. Man gewöhnt sich schnell an, eine Büroklammer für den Hard Reset dabei zu haben.

Weiterlesen

Bar Total Especial!

WordPress: Der eigene Blog in 11 Schritten

Ein eigenes privates Blog zu führen gehört schon fast zu den digitalen Grundkompetenzen – auch für Nicht-Informatiker. Hier versuche ich, in kürzester Form Hinweise zum Einstieg zu geben.

Einigermassen regelmässig stehe ich vor Leuten und schwärme von Blogs, an Vorträgen oder Schulungen – dass es heute zu den digitalen Grundkompetenzen gehören sollte, einen eigenen Blog zu betreiben. Man lernt dabei einiges über Online-Kommunikation und verschafft sich ausserdem Sichtbarkeit im Web.

Tatsächlich wird dann ab und an gefragt, wie man das macht, als Nicht-Informatiker. Ich verweise auf WordPress und erkläre mit einer ausladenden Handbewegung, dass man sich das mit Google schon zusammenreimen kann. Was ich, im Sinne des digitalen Do it yourself, auch  glaube. Nichtsdestotrotz fand ich es nun  an der Zeit, das etwas ausführlicher zu beschreiben. Ich versuche , die wichtigsten Schritte zum eigenen Blog aufzuzeigen. Mein Ziel ist es nicht, jede einzelne Einstellung zu erklären – aber Hinweise zum Weg und zu weiterführenden Quellen zu geben. Etwas digitale Entdeckerlust braucht es trotzdem.

Es geht hier um private Blogs. Diese Anleitung taugt nicht, wenn man für sein Unternehmen in das Thema Corporate Blogging einsteigen will. Da sind einige Fragen mehr zu beantworten und allenfalls mehr Kosten zu tragen – insbesondere wenn es um das Anpassen geht, um Eigenentwicklungen, um Designfragen, um Inhaltskonzepte etcpp. Das machen wir  tagsüber bei Blogwerk sehr gerne für alle, die das möchten.

Der Artikel teilt sich in drei Abschnitte: Die technische Seite und die Installation, Fragen zum Inhalt und Fragen zum «Blogmarketing». Da ich selber wenig bis keine Programmierkenntnisse mitbringe, sollte die Anleitung mit etwas Experimentieren auch für Nicht-Geeks funktionieren. Diese Tipps zusammen mit den Links und Google sowie etwas Geduld und vielleicht einem verregneten Wochenende sollten  zu einem erfolgreichen Blogprojekt führen. Weiterlesen

ich

Social Media und Lernen: Unterlagen und Links zum 28. März 2014

Am 28. März 2014 durfte ich an der Fachhochschule Nordwestschweiz mit 20 Ausbilderinnen und Ausbilder das Thema Social Media und Lernen diskutieren. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer habe ich hier die wichtigsten Unterlagen und weiterführende Links bereitgestellt.

Was sind Social Media?

Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen.

(Quelle: Wikipedia)

Der menschliche Filter vs. das maschinelle Finden

Teilen mit Twitter

Weiterlesen